Rezension – Kieselsommer

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 Allgemeines

Titel: Kieselsommer

Autor: Anika Beer

ISBN: 978-3-570-15773-2

Preis: 14,99 €

Verlag: cbj

Seitenzahl: 320 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Der erste Urlaub ohne Eltern! Tilda und ihre beste Freundin Ella können es kaum erwarten. Zwei Wochen gehört ihnen das Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald ganz allein. Mit Terrasse und eigenem Boot. Das wird der beste Sommer ihres Lebens! Doch dann fängt Ella ein Glühwürmchen und wünscht sich die große Liebe – und am nächsten Tag taucht Mats auf. Mats, der irgendwie ganz besonders ist. Ella glaubt an das Schicksal und dass Mats und sie füreinander bestimmt sind. Doch Tilda traut Mats nicht über den Weg und fühlt sich mehr und mehr wie das fünfte Rad am Wagen. Aber muss man seiner besten Freundin nicht alles Glück der Welt gönnen?

Meine Meinung

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zum Buch. Es stellt die beiden Mädchen der Geschichte dar, die inmitten eines Gewässers entspannen. Ein sehr gelungenes Cover.

Personen:

Die beiden Hauptpersonen von „Kieselsommer“ haben mir gut gefallen. Wobei ich Tilda an manchen stellen als nervig empfunden habe. Ella war für mich zeitweise zu naiv. Trotzdem sind Ella und Tilda zwei tolle Charaktere.

Handlung & Schreibstiel:

Die Handlung von „Kieselsommer“ beginnt mit dem letzten Schultag von Ella und Tilda vor den Sommerferien. Dieser Tag fliegt an den beiden nur so vorbei, da die beiden am Nachmittag zusammen in ihren ersten Urlaub ohne Eltern starten. Die beiden dürfen zwei Wochen im Ferienhaus von Tildas Tante im Spreewald verbingen. Beide sind ziemlich gespannt was der Urlaub für die beiden bereithält.Gleich zu Beginn des Urlaub lernt Ella Mats kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Tilda fühlt sich ab diesem Zeitpunkt wie das fünfte Rad am Wagen….

Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Mats hat sich für mich viel zu schnell und innerhalb kürzester Zeit aufgebaut. Das habe ich so nicht erwartet. Trotzdem ist es auch nachvollziehbar, da die Zeit zu zweit der beiden begrenzt war.

Tilda als zweite Hauptperson von „Kieselsommer“ ist meiner Meinung nach zu kurz gekommen und wurde eher als missgünstige Freundin dargestellt. Das fand ich ein wenig schade.

Trotzdem fand ich die Sommergeschichte rund um Tilda, Ella und Mats spannend.

Der Schreibstiel von Anika Beer ist sehr flüssig. Dadurch bin ich relativ schnell durch die Seiten gefolgen. Die Sprache im Buch ist eher einfach, typisch für ein Jugendbuch. Anika Beer hat mir den Zauber eines Urlaubs im Spreewald so scharmant nähergebracht, dass ich an machen stellen gemeint habe selbst im Urlaub zu sein. Einfach toll.

 

Bewertung

Für Kieselsommer vergebe ich 3,5 / 5 Sterne.

Rezension – These Broken Stars – Sofia und Gideon

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 Allgemeines

Titel: These Broken Stars – Sofia und Gideon

Autor: Amie Kaufman & Megan Spooner

ISBN: 978-3-551-58371-0

Preis: 19,99 €

Verlag: Carlsen

Seitenzahl: 523 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Vor zwei Jahren waren Lilac und Tarver die einzigen Überlebenden eines Raumschiffabsturzes und gezwungen, von da an ein Doppelleben zu führen. Vor einem Jahr haben Jubilee und Flynn die gesamte Galaxis auf die finsteren Machenschaften von LaRoux Industries aufmerksam gemacht. Jetzt treffen die vier auf dem Planeten Corinth, im Herzen der Galaxis, aufzwei weitere Rebellen gegen den übermächtigen Konzern LaRoux Industries: Sofia ist eine charmante Hochstaplerin und Gideon ein Hacker, der die besten Sicherheitsvorkehrungen umgehen kann. Gemeinsam wollen sie LaRoux endlich zu Fall bringen, und dabei steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch ihre Liebe.

Meine Meinung

Cover:

Auf dem Cover sind wie auch schon bei den beiden voherigen Bänden die Gesichter zweier Personen abgebildet. Diese sollen die Hauptpersonen der Handlung Sofia und Gideon darstellen. Das Cover ist sehr schön gestaltet, mit den Sternen und Planeten die rund um den Schutzumschlag zu sehen sind. Einfach ein tolles Cover.

Personen:

Die beiden Hauptpersonen Sofia und Gideon fand ich von der ersten Seite an sehr sympathisch. Dadurch, dass man jedes Kapitel entweder aus der Sicht von Sofia oder von Gideon miterlebt, kann man sich viel besser in beider Personen hineinversetzen.

Handlung & Schreibstiel:

Dadurch, dass Amie Kaufman & Megan Spooner einen sehr flüssigen Schreibstiel haben, durch den man sehr schnell über die Seiten fliegen kann ist mann im nu mit dem Buch durch.

Handlung ist angelehnt an die beiden vorausgehenden Teile. Es tauchen auch die Hauptpersonen aus dem ersten und zweiten Teil hier wieder auf. Das fand ich ziemlich gut. Durch das Lesen des dritten Teils haben sich für mich auch einige Dinge aus den vorherigen Bände klarer dargestellt und ich konnte mich voll und ganz in der Geschichte fallen lassen. Das Zusammenspiel von Sofia und Gideon mit Tarver und Lilac sowie Jubilee und Flynn hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat zum Schluss hin nochmal kräftig an Fahrt aufgenommen und spannung aufgebaut. Toll fand ich auch, dass die Liebesgeschichte der Hauptpersonen nicht im Vordergrund steht sonder sich im Laufe des Buches entwickelt. Einfach ein tolles Ende einer super Trilogie.

Bewertung

Für „These Broken Stars – Sofia und Gideon“ vergebe ich 4/5 Sterne.

Rezension – Sommerhaus mit Meerblick

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 Allgemeines

Titel: Sommerhaus mit Meerblick

Autor: Karen Swan

ISBN: 978-3-442-48659-5

Preis: 9,99 €

Verlag: Goldmann

Seitenzahl: 473 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Cassie liebt Henry, Henry liebt Cassie – so viel ist sicher. Den funkelnden Verlobungsring von Tiffany hat er ihr schon angesteckt. Doch etwas lässt Cassie zögern. Als Henrys junge Cousine Gem verkündet, sie wolle im Eiltempo ihren Freund heiraten, ist seine Familie wenig begeistert, und Cassie lässt sich überreden, die Hochzeit zu verhindern. Insgeheim erhofft sie sich von der Reise nach Cornwall aber auch, Zeit zu finden, um über ihre Beziehung nachzudenken. Doch dann taucht zwischen malerischen Cottages und leuchtenden Blütenmeeren ein alter Bekannter auf, und Cassie erkennt, dass sie sich erst ihrer Vergangenheit stellen muss …

 

Meine Meinung

Cover:

Das Cover passt perfekt zum Thema bzw. zum Inhalt des Buches. Auf ihm kleine Häuser am Strand zu sehen. Da ein großteil der Handlung am Meer in einem Sommerhaus spielt finde ich das Cover sehr gelungen.

Personen:

Die Hauptperson Cassie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Auch Henry, Cassie´s Verlobten fand ich als Charakter sehr gelungen. Suzy die beste Freundin von Cassie und zugleich Schwester von Henry hat mich stellenweise ziemlich genervt.

Handlung:

Die Geschichte rund um Cassie beginnt in New York Ende März. Im zweiten Kapitel macht die Handlung einen Sprung und man befindet sich sich bereits drei Monate später. Ab da beginnt auch die Geschichte an fahrt aufzunehmen.

Gleich zu beginn passiert in Cassies Leben etwas mit dem niemand nur im geringsten gedacht hätte. Archie ihr „Schwager“ bricht nach einem Wetrennen kurz vor dem Ziel zusammen und erleidet einen Herzanfall. Cassie, Suzy und Henry müssen hilflos mit ansehen, wie Archie zusammenbricht. Sie können nichts tun, da die drei bereits im  Zug sitzen, den Archie nicht mehr rechtzeitig erreichen konnte. Nun beginnt ein Rennen mit der Zeit. Werden die drei rechzeitig bei Archie ankommen und wird er nach diesem Anfall überhaupt wieder ein normales Leben führen können?

Die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt spannend. Ich konnte nie vorhersagen was als nächstes passiert. Der Schreibstiel von Karen Swan ist locker, sodass man sehr schnell durch die Kapitel kommt.

Das Ende hat mich leider ein klein wenig enttäuscht. Hier hätte ich mir noch ein zusätzliches Kapitel gewünscht. Aber alles im allen ein tolles Buch.

 

Bewertung

Da mir „Sommerhaus mit Meerblick“  gut gefallen hat vergebe ich 4 / 5 Sterne.

Rezension – Feuer und Flut

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 Allgemeines

Titel: Feuer und Flut

Autor: Victoria Scott

ISBN: 978-3-570-16293-4

Preis: 16,99 €

Verlag: cbt

Seitenzahl: 448 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

„Wenn Sie diese Nachricht hören, sind Sie eingeladen, als Kandidat am Brimstone Blee teilzunehmen. Alle Kandidaten müssen sich binne achtundvierzig Stunden melden, um ihre Pandoras auszuwählen. Wenn Sie nicht innerhalb von achtundvierzig Stunden erscheinen, verfällt Ihre Einladung“

Das Brimstone Bledd ist ein mörderischer Wettkampf quer durch Wüste, Meer, Berge und Dschungel, und Tella zögert nicht, daran teilzunehmen, um ihren Bruder zu retten. Jeder Teilnehmer ist auf sich alleine gestellt und bekommt zur Unterstützung ein Pandora, ein genetisch manipuliertes Tier, zur Seite gestellt. Bald schon lernt Tella den mysteriösen Guy kennen, und verliebt sich. Doch was passiert mit der Liebe, wenn die Zielgerade am Horizont auftaucht?

Meine Meinung

Cover:

Das Cover ist durchgehend mit schwarzem Hintergrund versehen, auf dem der Titel des Buches abgebildet ist. Passend zum Titel ist „Feuer“ in Flammen getauscht und „Flut“ sieht aus wie Wasser. Vom Cover alleine kann man nicht auf die Handlung schließen.

Personen:

Die Hauptfigur Tella hat mich von er ersten Seite an von sich überzeugt. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Das hat auch dazugeführt, dass ich den Verlauf der Geschichte gut nachvollziehen konnte. Aug Guy fand ich als Charakter sehr gelungen. Für mich war er aber zum Anfang gar nicht zum durchschauen. Doch im Laufe der Handlung habe ich ihn immer mehr verstanden. Für mich sind Tella und Guy zwei tolle Charaktere.

Handlung:

Am Anfang hat mich „Feuer und Flut“ aufgrund des mörderischen Wettkampfs stark an Tribute von Panem erinnert. Daher war ich mir nicht ganz sicher ob das Buch überhaupt etwas für mich ist. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Die Handlung und die Geschichte rund um den Brinstone Bleed hat mir gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite war das Buch mit Spannung beladen und ich konnte zu keinem Zeitpunkt erahnen was als nächstes passiert. Das macht für mich ein richtig gutes Buch aus.

Durch den gut verständlichen und flüssigen Schreibstiel von Victoria Scott, bin ich sehr schnell durch die einzelnen Kapitel gekommen.

Nun bin ich gespannt was Tella und Guy im zweiten Teil erleben.

Bewertung

Da mir „Feuer und Flut“ so gut gefallen hat vergebe ich 4 / 5 Sterne. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Rezension – Vegan im Job

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 Allgemeines

Titel: Vegan im Job

Autor: Patrick Bolk

ISBN: 978-3-517-09374-1

Preis: 14,99 €

Verlag: südwest

Seitenzahl: 144 Seiten mit ca. 50 Farbfotos

 

Inhalt (Klappentext):

Sich vegan zu ernähren muss nicht kompliziert sein! Vor allem wer stark im Berufsleben eingebunden ist und gleichzeitig versucht, vegan und gesund zu leben, der hat es scheinbar nicht leicht – dieses Buch beweist das Gegenteil! „Vegan im Job“ zeigt, dass sich mit ein wenig Vorbereitung ein gesundes Frühstuck genauso schnell zubereiten lässt wie ein ausgewogenes Mittagessen „to go“ oder ein paar Energieriegel für den kleinen Hunger zwischendurch. Und auch am Abend kann man sich ganz flott ein Abendessen auf den Teller zaubern. Statt sich also auf die Schnelle mit fett-, zucker- und kohlenhydratreichem Fastfood zu versorgen, bietet dieses Buch köstliches veganes und gesundes Essen ohne Riesenaufwand, viele Rezeptideen zum Mitnehmen, Tricks zur geschickten Vorratshaltung sowie einen Wochenplaner für stressfreie Kochwochen.

Meine Meinung

Das Buch „Vegan im Job“ beginnt wie die meisten anderen Veganen Kochbücher auch Informationen zum Veganismus. Diese informativen Seiten sind gerade für Einsteiger von großem Nutzen.

Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, die es einem erleichtern das passende Rezept zu finden.

Die Rezepte sind übersichtlich und leicht verständlich und können somit von jedem nachgekocht werden.

Bei jedem Rezept ist angegeben, ob es sich zum mitnehemen eignet. Ob es eingefroren werden kann oder auch nochmal erwärmt. Diese Symbole sind sehr hilfreich.

Ich habe nun schon einige Rezepte nachgekocht und fand alle sehr leicht und schnell in der Zubereitung. Das wichtigste, der Geschmack kommt bei allen Rezepten natürlich nicht zu kurz.

Bewertung

Ich vergebe für „Vegan im Job“ 5/5 Sterne, da es ein tolles Kochbuch ist mit total leckeren Rezepten.

Rezension – Der Prinz der Elfen

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 Allgemeines

Titel: Der Prinz der Elfen

Autor: Holly Black

ISBN: 978-3-570-16409-9

Preis: 16,99 €

Verlag: cbt

Seitenzahl: 416 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Faifold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leer in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen…

Meine Meinung

Cover:

Das Cover von „Der Prinz der Elfen“ ist einfach sehr schön und gelungen. Es spiegelt die Handlung total wieder. Alleine vom Cover her spricht mich das Buch sehr an.

Personen:

Die Personen in „Der Prinz der Elfen“ waren mir von Anfang an sympathisch.  Hazel und Ben sind wunderbare Charaktere in die man sich innerhalb kürzester Zeit hineinversetzen kann.

Handlung:

Die Geschichte hinter „Der Prinz der Elfen“ fand ich einfach nur total gut. Vom Titel her habe ich mir schon gedacht, dass es eine Geschichte wird die im Land der Elfen spielen wird. Aber dass diese so grandios mit Magie und Düsternis sein würde damit habe ich nicht gerechnet. Von anderen Leser habe ich schon sehr oft gehört, dass Holly Black sehr gute Bücher schreibt. „Der Prinz der Elfen“ war mein erstes Buch von ihr und ich wurde nicht enttäuscht. Durch das Buch hinweg konnte ich der Handlung schlüssig folgen. Es wurde mir nie langweilig. Es war vielmehr spannend, magisch und düstern. Einfach nur toll….

Bewertung

Da mir „Der Prinz der Elfen“ so gut gefallen hat vergebe ich 4 / 5 Sterne. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Rezension – Land Liebe

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 Allgemeines

Titel: Land Liebe

Autor: Jana Lukas

ISBN: 978-3-453-42195-0

Preis: 9,99 €

Verlag: Heyne

Seitenzahl: 320 Seiten

Inhalt (Klappentext):

Im Wein liegt die Liebe

Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance, ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge zu ziehen: die Teilnahme an der TV-Show Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von Kameras und in ein Dirndl gequetscht, das bayerische Großstadtdummchen mimen. Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient, ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf. Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als Landliebe-Partnerie aufnehmen zu müssen. Außerdem hat Ellie weder mit Toms Augen gerechnet noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln in jedem Winkel ihres Körpers jagt…

Meine Meinung

Die Handlung in „Land Liebe“ ist angelehnt an eine Kuppelshow. Ein Bauer sucht über das Fernsehen seine große Liebe. Am Anfang jeden Kapitels finden sich Ausschnitte aus dem Dreh der Show. Dies ermöglicht, dem Leser mit bei der Produktion der TV-Show dabei zu sein. Somit versteht man die Handlung die in den Kapiteln stattfindet viel besser. Der Schreibstiel von Jana Lukas ist sehr flüssig. Einmal angefangen zu lesen möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee hinter „Land Liebe“ finde ich toll, da ich noch nie ein Buch gelesen habe, was in solch eine Richtung gegangen ist. Einfach toll. Zum Ende hin wird es nochmal spannend. Wobei ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet hätte.

Cover:

Das Cover von „Land Liebe“ ist sehr schön gestaltet. Die Mischung aus den bunten Farben mit den Blumen spiegelt die Schönheit der Natur und des Landlebens wieder. Mir gefällt das Cover sehr gut und es passt auch gut zur Geschichte.

Personen:

In „Land Liebe“ sind Tom und Ellie die beiden Hauptpersonen der Geschichte. Beide fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Ellie die aus der Großstadt für die TV-Show für 4 Wochen aufs Land kommt und Tom der störrische und etwas hinter weltliche Weinbauer, die beide nur aus einem Grund an der Show teilnehmen. Beide haben von Anfang an eigene Vorstellungen von den 4 Wochen Drehzeit. Doch beide haben nicht mit der Liebe gerechnet, die einem schon mal unvorbereitet treffen kann.

Bewertung

Da mir „Land Liebe“ so gut gefallen hat vergebe ich 4,5 / 5 Sterne.

Rezension – Mein Sommer in Brighton

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Hallo 🙂

Heute möchte ich euch „Mein Sommer in Brighton“ von Birgit Schlieper vorstellen.

Allgemeines:

Titel: Mein Sommer in Brighton

Autor: Birgit Schlieper

ISBN: 978-3-570-31163-9

Preis: 9,99 €

Verlag: cbt

Seitenzahl: 380 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Es ist der schönste Sommer in Noras Leben!

Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinem Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Meine Meinung:

Mein Sommer in Brighton spielt wie der Titel schon sagt in Brighton einem Ort in England. Nora und ihre beste Freundin Lisa verbringen dort eine vierwöchige Sprachreise. In diesen vier Wochen erleben die beiden so einiges. Dieser Sommer wird für Nora der Sommer ihres Lebens!

Der Schreibstiel von Birgit Schlieper ist sehr flüssig, sodass ich sehr schnell über die Seiten geflogen bin. An einigen Stellen im Buch findet man auch Stellen, die in englischer Sprache sind, außerdem fließen Ausschnitte aus Lieder mit in die Handlung ein. Dies lockert die Kapitel auf und man fühlt sich als wäre man selber in Brighton.

Nora als Hauptperson der Geschichte war mir von Anfang an sympathisch. Dadurch dass man als Leser die komplette Gefühlswelt und Hintergründe aus ihrem Leben in Deutschland mitbekommt, kann man sich sehr gut in sie reinversetzen. Man geht sozusagen mit ihr durch alle Höhen und Tiefen im Laufe der Handlung.

Mir hat „Mein Sommer in Brighton“ sehr gut gefallen. Es ist ein tolles Sommerbuch, das bei trübem Wetter absolut den Sommer – zumindest für die Zeit, in der man liest – ins Haus bringt.

Zum Schluss möchte ich mich noch beim cbt-verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Bewertung:

Für „Mein Sommer in Brighton“ vergebe ich 5/5 Sterne, da mir die Geschichte sehr gut gefallen hat.

Renzension – Die Zitronenschwestern

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch „Die Zitronenschwestern“ von Valentina Cebeni vorstellen.

Allgemeines:

Titel: Die Zitronenschwestern

Autor: Valentina Cebeni

ISBN: 978-3-328-10040-9

Preis: 10,00 €

Verlag: Penguin

Seitenzahl: 448 Seiten

Inhalt (Klappentext):

Elettras früheste Kindheitserinnerungen ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzne der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, dass eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.

Zur Autorin:

Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über die Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. „ Die Zitronenschwestern“ ist ihr Debüt in deutscher Sprache.

 

Meine Meinung:

Mir hat „Die Zitronenschwestern“ sehr gut gefallen. Mit dem Schreibstiel von Valentina Cebeni bin ich gut klar gekommen. Ich konnte sehr flüssig lesen. Auflockerung zwischen den einzelnen Kapiteln bilden die abgedruckten Rezepte, die sich immer auf die Handlung beziehen. Diese Rezepte laden dazu ein, die Gebäcke aus dem Buch nachzumachen. Das ist eine tolle Idee. Die Geschichte rund um Elettra war für mich zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Zum Ende hin hat mich die Autorin mit der Handlung sehr überrascht. Mit dieser Wendung hätte ich nicht gerechnet. Die Zitronenschwestern ist ein Buch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wir. Es hat mich total berührt. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

 

Bewertung:

Mir hat „Die Zitronenschwestern“ sehr gut gefallen, daher vergebe ich 4,5/5 Sterne.

Rezension – Das Mädchen mit dem Löwenherz

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch „Das Mädchen mit dem Löwenherz“ von Jürgen Seidel vorstellen.

Allgemeines:

Titel: Das Mädchen mit dem Löwenherz

Autor: Jürgen Seidel

ISBN: 978-3-570-15955-2

Preis: 16,99 €

Verlag: cbj

Seitenzahl: 384 Seiten

 

Inhalt (Klappentext):

Die ganze Welt ist voller Wunder

 Als die 13-jährige Anna das erste Mal ins Visier der Mächtigen gerät, weiß sie nicht von den Kämpfen, die die katholische Kirche und die Anhänger Martin Luthers zu jener Zeit miteinander ausfechten. Doch Anna ist ein hochbegabtes Waisenmädchen, das über ein absolutes Gedächtnis verfügt, was Geschriebenes angeht. Ein der Reformation zugeneigter katholischer Würdeträger erkennt ihre Begabung. Fortan setzt er sie als Junge verkleidet als Spionin in eigener Sache ein, die den Klerus belastende Dokumente unters Volk bringt.

Doch es dauert nicht, lange, bis die katholische Kirche ihr auf die Spur kommt und Anna sich inmitten von Intrigen und Verbrechen wiederfindet. Jetzt, so denkt sie, kann ihr nur noch einer helfen: Martin Luther!

Meine Meinung

Die Geschichte wir in Form von Briefen an Martin Luther erzählt. Das Mädchen mit dem Löwenherz spielt in der Zeit Luthers und ist ein Thriller. Der Schreibstiel von Jürgen Seidel ist flüssig, sodass man gut vorankommt. Dadurch dass einige Bergriffe aus Lutherszeit im Buch vorkommen, die man am Ende des Buches nachschlagen kann – die nicht immer aus dem Zusammenhang heraus selbsterklärend sind – habe ich mich schwer getan in die Welt von Anna abzutauchen. Doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und ich kam relativ zügig voran. Als Leser bekommt man einen guten Einblick in die Welt von damals.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es passt perfekt in das Lutherjahr. Wer Geschichte mal auf eine andere Art erleben möchte, sollte auf jeden Fall „Das Mädchen mit dem Löwenherz“ lesen.

Zum Schluss möchte ich mich noch beim cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Bewertung

Ich vergebe für „Das Mädchen mit dem Löwenherz“ 3,5/5 Sterne.

Liebe Grüße und schöne Ostern 🙂

Mona